Systemisches Business Coaching
DBVC-anerkannt. Für Führungskräfte, Selbstständige, Teams. Klassisch oder hundgestützt – Sie entscheiden.
Ich bin Claudia Schmenger, DBVC anerkannter
systemischer Business Coach. Gemeinsam mit meinen Therapiehunden
Jim Knopf und Red Pepper verbinde ich
systemisches Coaching mit der unverstellten Wahrhaftigkeit
der Mensch Hund Beziehung.
Als erfahrenes Therapiehundeteam bieten wir hundegestützte Interventionen
für Kinder, Jugendliche, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Senioren an. Als zertifizierter systemischer Business Coach biete ich
klassisches Business Coaching mit oder ohne Hund an. Humanimal Coaching vereint beide Stärken zu Ihrem Nutzen, unsere Arbeit schafft sicheren
Raum für Entwicklung, Klarheit und nachhaltige Veränderung.
Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Anliegen kennenzulernen.
Humanimal Coaching
Mein Berufsweg begann nicht im Coaching, sondern in der IT. Als Diplom-Informatikerin (FH) wusste ich früh: Programmieren wollte ich nicht. Mit Menschen arbeiten – das war von Anfang an mein Antrieb. Daher begann ich meine berufliche Laufbahn in der Weiterbildung für Erwachsene und Unternehmenskunden.
Über 20 Jahre habe ich in Vertrieb, Führung und Personalentwicklung von marktführenden Weiterbildungsanbietern gearbeitet – als Vertriebsleiterin, Key Account Managerin und schließlich als Leiterin eines Trainingszentrums in Berlin mit Verantwortung für Mitarbeitende, Umsatz und Budget. Die letzten 5 Jahre begleitete ich als Manager Learning & Development in einem Software-Unternehmen Veränderungsprozesse von innen – und als selbstständige Coachin von außen.
2018 habe ich meine Ausbildung zur systemischen Business Coachin bei der Haufe Akademie abgeschlossen – anerkannt vom Deutschen Bundesverband Coaching e. V. (DBVC). Bereits 2013 wurde ich gemeinsam mit meiner ersten Hündin Hope zum zertifizierten Therapiehundeteam ausgebildet. Heute arbeite ich mit Jim und Pepper.
2026 habe ich meine Facharbeit zum hundegestützten systemischen Coaching verfasst – das methodische Fundament, auf dem dieses Angebot ruht.
— Claudia
Vom Einzel-Coaching über die hundgestützte Arbeit mit Senioren und Kindern bis zum Naturcoaching – alle Angebote gründen auf demselben systemischen Fundament.
DBVC-anerkannt. Für Führungskräfte, Selbstständige, Teams. Klassisch oder hundgestützt – Sie entscheiden.
Jim oder Pepper als Co-Coach. Für Themen, bei denen Worte allein nicht reichen: Präsenz, Führung, Selbstvertrauen, Veränderung.
Besuche in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Demenzgruppen, Kindergärten und Schulen. Einzelcoaching für Teenager und junge Erwachsene. Kynophobie-Bewältigung und Arbeit im autistischen Spektrum.
Coaching im Gehen. Mit Bewegung, Achtsamkeit und der stressreduzierenden Kraft der Natur – wahlweise begleitet von einem Therapiehund. Besonders geeignet für hochsensible Menschen sowie Kinder und Jugendliche.
Reines Business Coaching ohne Hund – wenn Sie strukturierte, diskrete Begleitung wünschen. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in Vertrieb, Führung und Personalentwicklung kenne ich die Realität Ihrer Welt nicht aus Lehrbüchern, sondern aus eigenem Erleben.
Als zertifizierter systemischer Business Coach mit eigener Führungserfahrung arbeite ich nicht nur an Symptomen, sondern an Mustern. Klar strukturiert, ressourcenorientiert, lösungsfokussiert – und auf Augenhöhe.
Haufe Akademie · anerkannt vom DBVCRollenklarheit, Präsenz, Entscheidungsfähigkeit – für Führungskräfte in Veränderung, Übernahme neuer Rollen oder Karrierephasen.
Dynamiken sichtbar machen, Konflikte konstruktiv bearbeiten, Zusammenarbeit stärken – systemisch und ergebnisorientiert.
Standortbestimmung, Positionierung, nächster Schritt – besonders für Menschen mit komplexen Berufsbiografien und Wiedereinsteigerinnen.
Vertrauliche Sitzungen vor Ort in Darmstadt, in der Natur oder online.
Halbe oder ganze Tage für Teams von 4 bis 15 Personen. Inhouse oder an ausgewählten Locations.
Jedes Format wahlweise mit Therapiehund (Jim oder Pepper) als Co-Coach. Auf Wunsch und bei Eignung.
Das methodische Gerüst meiner Arbeit verbindet die strukturierte, lösungsorientierte Methodik des systemischen Coachings mit der emotionalen Tiefe der Mensch-Hund-Beziehung. Der Therapiehund ist kein Show-Element, sondern Co-Coach – nach den Prinzipien der Biophilie-Hypothese (Wilson) und der Du-Evidenz (Bühler).
In systemischen Aufstellungen positioniert sich der Hund oft intuitiv an Stellen im Raum, die systemisch bedeutsam sind. Er sucht die Person, die Unterstützung braucht, oder meidet bestimmte Bereiche – wertvolle Hypothesen für den Coaching-Prozess.
Statt nur kognitiv mit Skalen zu arbeiten, wird die räumliche Distanz zum Hund zur lebendigen Skala. Wo stehe ich heute? Wo möchte ich hin? Der Körper weiß die Antwort oft schneller als der Kopf.
Was löst es aus, wenn der Hund nicht hört? Wie fühlt es sich an, wenn er sich vertrauensvoll anlehnt? Diese Erlebnisse werden auf die Lebenssituation übertragen – authentisch erlebt, nicht konstruiert.
Der Hund aktiviert über Oxytocin, parasympathische Beruhigung und positive Resonanz Ressourcen, die im rein verbalen Coaching oft unerreicht bleiben. Diese Aktivierung wird gezielt in den systemischen Lösungsprozess integriert.
Für Senioren, Kinder und Jugendliche – überall dort, wo mein Hund als wertfreies Gegenüber Türen öffnet, die sich mit Worten allein nicht bewegen lassen.
Schon seit 2013 bin ich mit meinem Therapiehund regelmäßig in Wohngruppen für demenzkranke Menschen in Darmstadt und Umgebung unterwegs. Was ich dort immer wieder erlebe, berührt mich: Ein warmer Hundeblick öffnet Türen, die Worte längst verschlossen haben – plötzlich sind ein Lächeln, eine Streicheleinheit, ein Moment echter Freude da. Begegnung jenseits der Sprache.
Im Einsatz seit 2013In Kindergärten und Schulen bin ich regelmäßig mit meinem Bisspräventionsprogramm zu Gast. Spielerisch und ohne Angst lernen die Kinder, einen Hund richtig zu „lesen“: seine Signale zu verstehen, ihm respektvoll zu begegnen und brenzlige Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Wissen, das Kindern ein Leben lang Sicherheit gibt.
Einzelcoaching mit Hund
Stress mit den Eltern? Druck in der Schule? Und niemand, mit dem man wirklich reden kann?
Gerade in einer Welt aus Dauer-online-Sein und Leistungsdruck tut eine Begegnung gut, die nichts von einem will. Mein Hund bewertet nicht, er erwartet nichts – er ist einfach da. Diese unverstellte Zuwendung schafft einen Raum, in dem junge Menschen den Mut finden, sich zu öffnen.
Und ganz wichtig: Das hier ist Coaching, keine Therapie. Genau das nimmt vielen Jugendlichen den Druck – es fühlt sich nicht so an, als wäre „etwas mit ihnen nicht in Ordnung“. Wo ein klassisches Beratungsgespräch oft als peinlich erlebt wird, wirkt das Coaching mit Hund leicht, neugierig machend und frei von Stigma. Die Bereitschaft, sich einzulassen, kommt dann fast von selbst.
Coaching im Gehen. Die Natur als erweiterter Erfahrungsraum – wahlweise begleitet von einem Therapiehund oder rein systemisch.
Pepper in der Natur
Beim Naturcoaching mit Hund verbinden sich drei wirksame Elemente: die systemische Gesprächsführung, die Anwesenheit des Therapiehundes und die Natur als erweiterter Erfahrungsraum. Der gemeinsame Spaziergang mit dem Hund schafft eine Atmosphäre der Beiläufigkeit, die tiefe Gespräche ermöglicht. Die Bewegung in der Natur unterstützt den kognitiven Prozess, da beim Gehen beide Gehirnhälften aktiviert werden und kreatives Denken gefördert wird.
Nicht alle Klienten möchten oder können mit einem Hund arbeiten. Für diese Fälle biete ich Naturcoaching auch ohne tiergestützte Komponente an. Dabei kommen spezifische Methoden zum Einsatz, die die Natur als Reflexions- und Erfahrungsraum nutzen.
Jim und Pepper sind keine Maskottchen, sondern ausgebildete Therapiehunde mit eigenem Wesen. Welcher Hund für eine Sitzung geeignet ist, entscheide ich situativ – nach Klient, Setting und Tagesform des Hundes.
Unsere Ausbildung zum Therapiehundeteam umfasste folgende Schwerpunkte und Qualifikationen:
Der ruhige Pol des Teams. Jim begegnet Menschen mit einer Gelassenheit, die ansteckend ist – besonders wertvoll in der Arbeit mit ängstlichen Klient:innen (Kynophobie), Menschen mit Autismus, in Senioreneinrichtungen und bei Demenzbegleitung.
Energiebündel und Türöffner. Pepper bringt Bewegung in jedes Coaching und arbeitet besonders gerne mit Kindern, Jugendlichen und Teams. Ein echter Motivationstrainer auf vier Pfoten.
Edward O. Wilson beschrieb die angeborene Tendenz des Menschen, sich mit anderen Lebewesen verbunden zu fühlen. Diese Verbundenheit ist die Grundlage hundegestützter Wirkung.
Der Hund wird als eigenständiges Gegenüber wahrgenommen – frei von sozialen Bewertungen und Erwartungen. Genau diese Voraussetzungslosigkeit macht ihn im Coaching so wertvoll.
Schon wenige Minuten Hundekontakt senken nachweislich den Cortisolspiegel und schütten Oxytocin aus. Der Körper wird ruhiger – das Denken klarer.
Hunde reagieren auf Körpersprache und tatsächliche Stimmung, nicht auf Worte. Sie spiegeln, was wirklich da ist – die ehrlichste Form von Feedback, die ich kenne.
Wir sind Eltern eines Vorschulkindes mit frühkindlichem Autismus und hatten bereits mehrere Therapieformen ausprobiert, bis wir bei Frau Schmenger und ihrem Therapiehund Jim Knopf landeten. Da Jim Knopf zurückhaltend gegenüber Fremden ist, passte er sehr gut zu unserem anfangs ebenfalls zurückhaltenden Kind — so entstand kein überstürzter Kontakt. Bereits beim ersten gemeinsamen Spaziergang lief unser Kind neben dem Hund und war so fasziniert, dass es ununterbrochen plauderte. Am Abend nach dem ersten Treffen war unser Kind nicht wiederzuerkennen — es war mega entspannt und ausgeglichen. Wir können die Arbeit mit Frau Schmenger und Jim Knopf von Herzen empfehlen.
Klient Anfang 60 mit Tracheostoma, Vorgeschichte von Alkoholabhängigkeit und fortschreitender Demenz lebte zurückgezogen und sprach kaum. Unsere regelmäßigen Besuche als Therapiehundeteam lösten sofort sichtbare Freude aus: er lächelte, lockte den Hund zu sich, streichelte und fütterte ihn bei jedem Termin und ließ sich nach einiger Zeit zu kurzen Spaziergängen motivieren. Selbst bei nachlassender Mobilität kam er mit Rollator oder Rollstuhl in den Gruppenraum, schaltete bei Zimmerbesuchen den Fernseher aus und sagte an guten Tagen einzelne Wörter. Die hundegestützte Intervention wirkte als niederschwelliger Aktivator für Emotion, Kontakt und Mobilität; wichtig waren individuelle Anpassung, Hygienekonzepte wegen des Tracheostomas und enge Abstimmung mit Pflege und Angehörigen. Die Besuche haben sein Wohlbefinden und seine aktive Teilnahme spürbar verbessert.
How effective was the workshop facilitation in meeting your desired objectives? "The Workshop facilitation was very effective. Claudia helped the team to feel comfortable and to start off with some team warm-up games. She prepared the Workshop well despite a somewhat fuzzy agenda from our side (I mentioned to you the unclear mission/vision etc.) and she supported a conceptual change in the session as the team wanted to dive into a specific feedback round after the IKIGAI exercise. The team felt at ease and had a very honest and emotional session. We met the objectives as everyone got some inspiration on their strength and potential future focus areas, besides the further increased psychological safety in the team.
Wer sagt Glück kann man nicht anfassen, hat nie einen Hund gestreichelt.
Telefonisch und unverbindlich. Wir klären Ihr Anliegen und ob ein klassisches oder hundgestütztes Format passt.
Im ersten Termin lernen wir uns kennen und definieren Ziel, Rahmen und Anzahl der Sitzungen. Bei hundgestütztem Coaching: welcher Hund passt?
Systemische Methodik mit klarer Struktur. Sitzungen in Darmstadt, in der Natur, online oder bei Ihnen im Unternehmen.
Reflexion, Transfer in den Alltag, optionales Follow-up nach drei Monaten. Veränderung darf nachhaltig sein.
Humanimal Coaching ist mein Markenname für die Verbindung von systemischem Business Coaching und hundegestützter Intervention. Der Therapiehund wird als Co-Coach in den systemischen Prozess eingebunden und schafft so eine Tiefe und Authentizität, die rein verbales Coaching oft nicht erreicht. Klassisches Coaching ohne Hund biete ich selbstverständlich auch an.
Der Deutsche Bundesverband Coaching e. V. (DBVC) ist der führende Berufsverband für Business Coaching im deutschsprachigen Raum. Eine DBVC-anerkannte Ausbildung – wie meine bei der Haufe Akademie – garantiert fundierte Methodik, ethische Standards und kontinuierliche Qualitätssicherung. Auf einem unregulierten Coaching-Markt ist das ein wichtiges Qualitätssiegel.
Nein. Reines systemisches Business Coaching ohne Therapiehund ist eines meiner Kernangebote – für Führungskräfte, Teams und Selbstständige, die klassische Sitzungen bevorzugen oder keinen Hundekontakt wünschen. Der Hund ist optional, niemals Pflicht.
Nein. Für rein systemisches Coaching ist Hundeerfahrung irrelevant. Wenn Sie Angst vor Hunden haben (Kynophobie), kann das sogar selbst ein Coaching-Thema sein – die schrittweise Annäherung an einen ausgebildeten Therapiehund hat sich hier als sehr wirksam erwiesen.
Coachings finden vorrangig in der Natur (z. B. Odenwald), online, in geeigneten Räumlichkeiten in Darmstadt oder bei Ihnen im Unternehmen statt. Hundegestützte Interventionen erfolgen vor Ort in Senioreneinrichtungen, Schulen oder Kindergärten im Rhein-Main-Gebiet.
Honorare richten sich nach Format und Auftraggeber. Für Privatpersonen, Selbstständige und Unternehmen gelten unterschiedliche Sätze. Ein konkretes Angebot erhalten Sie im kostenfreien Erstgespräch.
Sehr gut – und das hat oberste Priorität. Beide Hunde haben begrenzte Einsatzzeiten, ausreichend Ruhephasen und können sich jederzeit zurückziehen. Zeigt ein Hund Stresssignale, wird die Einheit angepasst oder beendet. Das Wohl des Hundes geht immer vor – das ist nicht verhandelbar.
Schreiben Sie mir, ich rufe Sie gerne zurück – das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Mit oder ohne Hund. Hauptsache ehrlich.